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<pre>Aus der medizinischen Abteilung erreichen FCK-Trainer Jeff Strasser indes keine großartigen Neuigkeiten. Kacper Przybylko fällt wie gehabt mit einem Knochenödem am Mittelfuß aus. Zudem steht Mads Albaek aufgrund von Schambeinproblemen nicht zur Verfügung.  <p> Auffällig: Gegen die Kleeblätter verfügen die St. Paulianer über eine negative Heimbilanz. In insgesamt 15 Spielen am Millerntor konnten die „Freibeuter der Liga“ nur drei Heimsiege einfahren und gingen bei acht Unentschieden vier Mal als Verlierer vom Platz.  <p>  Verletzungsbedingt fallen beim FCK Daniel Halfar (Hüftprobleme), Brandon Borrello (Kreuzbandriss) und Patrick Salata (Außenbandriss im Knie) für das letzte Saisonspiel aus. <p> Nach der Pleite gegen Darmstadt verloren die Hamburger auch am vergangenen Spieltag mit 1:3 gegen den FC Heidenheim und haben es damit verpasst, sich vorentscheidend von der Abstiegszone zu distanzieren. <p>  Obwohl der FCN zuletzt Federn lassen musste, sehen wir den Club im Duell mit Union Berlin klar im Vorteil. Die Berliner agieren derzeit nicht wie ein Aufstiegskandidat und dürften gegen auswärtsstarke Nürnberger vor einer echten Herausforderung stehen.  </pre>


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<pre>Schien Eintracht Braunschweig nach fünf Unentschieden in den ersten sechs Spielen auf der Stelle zu treten, stellt sich die Bilanz für die Niedersachsen nach dem ungefährdeten Erfolg gegen Greuther fürth wesentlich besser dar.  <p> „Entscheidend“, so der Ã–sterreicher weiter, seien „nicht nur die Qualität, sondern auch die Mentalität, der Kampfgeist und die Körpersprache“.  <p>  Die beiden Unentschieden in dieser Saison schaffte das Team von Trainer Rüdiger Rehm in der heimischen SchücoArena. Beim letzten Heimauftritt lieferten sich die Ostwestfalen ein spektakuläres Duell mit dem FC Union Berlin, das am Ende 4:4 ausging. <p> Bei den Erzgebirglern befindet sich Max Wegner nach seiner schweren Knieverletzung noch im Aufbautraining. Zudem klagte Nicky Adler jüngst über Wadenprobleme, dürfte für das wichtige Heimspiel gegen den FCK allerdings durchaus eine Option sein. <p>  Kam der Mannschaft beim 1:0-Erfolg gegen Nürnberg zudem ein erstaunlich schwacher Auftritt der Franken zu Gute, war es zuletzt vor allem der wiedererlangten Stabilität zuzuschreiben, dass man auch den Tabellenführer nie so richtig zur Entfaltung kommen ließ.  </pre> 


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<pre> Mit erst neun Gegentreffern verfügen die Sandhäuser zudem über die mit Abstand beste Heimdefensive der Liga und gehen daher auch in der 27. Runde favorisiert in die Partie gegen abstiegsbedrohte Bochumer.  <p> Der SV Sandhausen gehört fraglos immer noch zu den positiven Überraschungen der Saison. So richtig rund lief es für die Baden-Württemberger zuletzt allerdings nicht mehr.  <p>  Angesichts der ebenfalls schwächelnden Konkurrenz hat der FCI die Aufstiegsplätze allerdings wie gehabt im Blick und könnte mit einem Erfolg gegen Union auf Platz vier vorrücken. <p>  Die Heimschwäche und die Personalprobleme des FC St. Pauli geben für die Partie am Montagabend die Richtung vor. Wir gehen zudem davon aus, dass die Bochumer den Schwung der letzten Partien mitnehmen können und tippen auf einen Auswärtssieg des VfL. <p>  Allerdings funktionierte beim Gegentreffer die Abseitsfalle nicht. Derartige Fehler werden auch gegen Underdogs wie den FCH sofort bestraft. Allzu oft sollte sich die Bielefelder Defensive derartige Aussetzer nicht leisten, denn in der ausgeglichenen Liga kann jeder Gegentreffer wertvolle Punkte und damit Plätze kosten.  </pre>


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<pre> Elversberg darf nach dem 3:1-Erfolg in Nürnberg weiter vom Aufstieg träumen. Als Dritter hat die SVE die Relegation in eigener Hand. Selbst der direkte Aufstieg ist bei drei Punkten Rückstand auf Köln noch möglich. Das Hinspiel in Braunschweig wurde klar mit 3:0 gewonnen.  <p> Mit zwei Auswärtssiegen und einer Torbilanz von 4:1 rangieret die Funkel-Truppe aktuell auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle und kann nach den Erfolgen in Aue (2:0) und in Sandhausen (2:1) den dritten Dreier in Folge fest ins Visier nehmen.   <p> Selbst Trainer Heiko Herrlich (45), der zuletzt eher die fleischgewordene Euphoriebremse gab, hat fortan nur noch ein Ziel: „Jetzt wollen wir natürlich die nächste Hürde auch noch nehmen. Wir wollen in die Liga hoch.“ – was nach einem Wahnisnns-Schlusspurt von sechs Siegen aus den jüngsten acht Partien auch durchaus drin sollte. <p>  Die Aussagekraft des direkten Vergleichs zwischen den Lilien und den Eisernen hält sich indes in Grenzen. Bisher sind beide Teams schließlich erst drei Mal aufeinandergetroffen. Bei zwei Unentschieden in Berlin konnte Darmstadt das bisher einzige Heimspiel glatt mit 5:0 für sich entscheiden.  <p> Tabellarisch sah es aber ganz anders aus. Während Heidenheim in der Endabrechnung auf Platz 6 zu finden war, belegte Aue den 15. Tabellenplatz — nur drei Punkte vor dem Relegationsplatz.  </pre>


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<pre> Dass es Union zum Ende der letzten Spielzeit auf acht Heimsiege in Folge brachte, macht deutlich, als wie mager das resultierende 2:2 gegen die Sachsen einzustufen ist — nach seiner Heim-Premiere zog Jens Keller deshalb auch als gefühlter Verlierer von dannen.  <p> Zumindest eines waren die bisherigen Partien der Herthaner nicht: Langweilig. Denn in ihren bisherigen 14 Zweitligaspielen in dieser Saison sind schon stolze 50 Tore gefallen. Nur in den Partien von Kaiserslautern und Schalke gab es mehr.  <p>  Bei Greuther fürth nimmt die Krise kein Ende. Das Team von Damir Buric kommt in der laufenden Spielzeit einfach nicht in Tritt und verbleibt nach der 1:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Union Berlin im Tabellenkeller. <p>  Mit bereits 10 auf des Gegners Plätzen erzielten Punkten rangiert Duisburg derzeit auf dem siebten Platz der Auswärtstabelle und damit für einen Aufsteiger in ungewöhnlich hohen Tabellenregionen. Gegen schwächelnde Sandhäuser dürfte sich Gruev daher durchaus etwas ausrechnen.  <p> Und das, obwohl Duisburg bislang nicht unbedingt als eine Heimmacht in Erscheinung trat. Gerade mal ein Punkt steht für die Meidricher daheim zu Buche.  </pre>


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